Rede Axel Schaefer MdB1

"Wir unterstützen keine Kampagnen gegen andere Länder"1

Mit der heutigen Rede im Rahmen der Diskussion über die Verlängerung der Stabilitätshilfe für Griechenland, hat Axel Schäfer MdB ein deutliches Zeichen gegen die mediale Kampagne bestimmter Medien gesetzt.
Anbei finden Sie die Rede und Auszüge aus der aktuellen Berichterstattung über die Plenardebatte.

"Wir unterstützen keine Kampagnen gegen andere Länder"1

Axel Schäfer2

Orban verliert Zweidrittelmehrheit2

Nachdem Viktor Orbans Fidesz-Partei bei den Parlamentswahlen 2014 durch umstrittene Wahlrechtsänderungen mit 45 Prozent der Stimmen noch mehr als zwei Drittel der Mandate und damit 100 Prozent der Macht erzielen konnte, haben die Wählerinnen und Wähler ihm die verfassungsändernde Mehrheit nun entzogen. Im westungarischen Veszprem siegte der Kandidat der Opposition mit deutlichem Vorsprung, sagt Axel Schäfer.

Orban verliert Zweidrittelmehrheit2

Euro-Münze3

Spiegel Online: "Diskurs statt Diktat und gleiche Augenhöhe."3

Spiegel Online schreibt am 20. Februar 2015 unter der Überschrift "Kreditverhandlungen: SPD kritisiert Schäubles Ton gegenüber Athen" u.a.:

Spiegel Online: "Diskurs statt Diktat und gleiche Augenhöhe."3

Porträt Axel Schäfer4

Axel Schäfer lädt ein: Freitag um zwölf ins Wahlkreisbüro4

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Axel Schäfer lädt zur Bürgersprechstunde in das Wahlkreisbüro ein.
Am Freitag, 20. Februar 2015, von 12.00 – 14.00 Uhr, steht er
in seinem Wahlkreisbüro, Fritz-Husemann-Haus,
Alte Hattinger Straße 19, 4. Etage,
allen Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche zur Verfügung.

Axel Schäfer lädt ein: Freitag um zwölf ins Wahlkreisbüro4

Axel Schäfer bei einer Rede im Parlament5

Mitgliedstaaten dürfen Italien nicht im Stich lassen5

O-Ton von Axel Schäfer:

Das erneute Flüchtlingsdrama vor Lampedusa macht deutlich: Die EU muss endlich entschlossen handeln. Die Mitgliedstaaten dürfen Italien nicht im Stich lassen. Nachdem das Land aus Kostengründen sein erfolgreiches Seenotrettungsprogramms „Mare Nostrum“, das über 100.000 Flüchtlingen das Leben rettete, im Herbst einstellen musste, kann die EU-Grenzschutzmission „Triton“ diese Arbeit bei weitem nicht kompensieren.

Mitgliedstaaten dürfen Italien nicht im Stich lassen5

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